Allgemeine Einführung eines Webmasters

Jeder der hier Anwensenden wird sicherlich schon einmal den Umgang mit Webdesign, in welcher Form auch immer, geübt haben. Ein Großteil der Deutschen besitzt eine eigene Homepage, auch wenn diese nur in familiärem Rahmen oder für Freunde erstellt wurde. Die Umsetzung, wie auch die Verwaltung ist recht simpel, da diverse Programme für das Design und

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eine allgemeinverständliche Handhabung sorgen. Ich nenne dies deshalb einmal “Volkswebdesign”.

Sobald man aber weiter gehen möchte und seine Seite darauf auslegt auch fremde Nutzer anzulocken, wird es kompliziert und sehr zeitintensiv. Man hat dann nicht nur darauf zu achten, dass sich die Leute wohl fühlen und die Seite erreichbar ist, sondern, dass jegliche Inhalte “funktionieren”, was bedeutet, dass sie gesetzmäßig und informativ sein müssen.

Auch Suchmaschinen bewerten Webseiten nach deren Inhalten. Dabei gibt es drei einfache Faktoren, die man beachten sollte: “viel”, “übersichtlich” und “gut”. Selbstverständlich sollten diese auch zielgruppengerecht sein. Das bedeutet, dass man sich, bevor man die Seite erstellt, Gedanken machen muss, welche Personen man ansprechen möchte und welche Eigenschaften diese haben, denn schließlich will der Nutzer möglichst schnell und komfortabel an sein Ziel gelangen. Dies setzt natürlich Vorkenntnisse zum Nutzer voraus.

Wie zuvor bereits angesprochen, muss man den Inhalt übersichtlich strukturieren. Dabei spielt auch das Design eine Rolle, da dieses darüber entscheidet, wie man die Seite aufbaut. Jedes Element muss nach reiflicher Überlegung dort positioniert werden, wo es am meisten Sinn macht und der Nutzer auch darauf aufmerksam wird. So gilt es hier in gewisser Weise auch Psychologie anzuwenden. Es gibt hier zwei mögliche Varianten:

1. Man kann die Seite so aufbauen, dass der Nutzer ganz oben einige informative Inhalte findet, auf die erst einmal einige weniger interessante Themen folgen, die aber auch beachtet werden sollen, um die Seite und den Informationsgehalt derer in ihrem Gesamtbild darzustellen. Das könnte zur Folge haben, dass der Besucher enttäuscht die Seite verlässt oder weiter unten nach weiteren Infos sucht und dabei einige andere, für ihn weniger interessante Details, mitnimmt, was auch unser Ziel wäre.

2. Die zweite Möglichkeit besteht aus dem Bestreben, möglichst viel sehr guten und für den Nutzer lohnenswerten Inhalt auf den ersten Blick, also an oberster Position der Webseite, abzulegen. Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind wieder zwei an der Zahl. In erstem Fall verlässt der Nutzer bereits nach kurzer Zeit die Seite (eventuell mit positivem Eindruck darüber), da er alle Infos, die er will, gleich zu Beginn findet. Andererseits wäre es auch möglich, dass er enthusiastisch nach weiteren solchen guten Inhalten auf der Seite sucht und somit die ganze Vielfalt erlebt.

Welche der beiden Varianten man nun wählt, sollte man davon abhängig machen, welche eher für die angestrebte Zielgruppe geeignet ist. Man kann auch eine Mischung aus beiden Varianten umsetzen. Allerdings gibt es auch hier kein Patentrezept. Auf jeden Fall sollte man vorher ein “Gerüst bauen”, das die wichtigsten Punkte der Seite markiert, denn darauf wird das Design aufgebaut. Der Rest der Seite kann dann immer noch im Nachhinein integriert werden.

Abschließend kann man sagen, dass fast jede Seite ihre Existenzberechtigung besitzt, auch wenn sie nicht dermaßen den Komfort bietet, den sie bieten könnte. Letztendlich muss die Seite nicht nur dem Nutzer, sondern auch den Zuständigen gefallen, denn Enthusiasmus bei den Beschäftigten wirkt sich auch auf deren Arbeitsweise aus.

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